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Analgosedierung:
Narkoseverfahren, bei welchem der Patient in einer Art „Dämmerschlaf“ ist. Im Gegensatz zur Intubationsnarkose aber nicht beatmet wird.

Augmentation:

Aufbau von Knochen/Weichgewebe

Bleaching:

Verfärbungen, die durch Reinigung nicht mehr entfernt werden können, werden mit speziellen Bleichmitteln aufgehellt.

DAR:

„dentinadhäsive Restauration“; eine Vorgehensweise bei der zahnfarbene Füllungen vollflächig mit dem Zahn verklebt werden und somit einen besseren Halt und perfektes Aussehen erzielen.

Endodontie:

Alles über das Zahninnere.

endodontische Behandlung:

Behandlung der erkrankten Pulpa. Auch „Wurzelbehandlung“ genannt.

endodontische Chirurgie:

Chirurgie im Bereich der Wurzelspitzen („Wurzelspitzenresektion“) zur Korrektur / Ergänzung der endodontische Behandlung.


endodontische Revision:
Revision einer unvollständigen oder nicht erfolgreichen endodontischen Behandlung.

FMD:
„full mouth desinfection“; Behandlungsansatz in der Parodontologie. Zielvorstellung ist, die krankheitsauslösenden Bakterien vollständig zu eliminieren.

Gingivitis:

Die bakterielle Entzündung des Zahnfleisches hat als Hauptsymptom das Zahnfleischbluten. Sie entsteht meist aufgrund von Zahnbelägen und kann auf lange Sicht in eine Parodontitis münden.

Halitosis:

Mundgeruch, überwiegend verursacht durch Bakterien, welche schwefelhaltige Stoffwechselprodukte bilden.

Intubationsnarkose:

Klassisches Narkoseverfahren mit Beatmung des Patienten.

Längsfraktur:
Längsriss in der Zahnwurzel, häufig nur unter dem Mikroskop erkennbar.


OP-Mikroskop:
Ermöglicht durch die Vergrößerung die bessere Detailerkennbarkeit und eine schattenfreie Ausleuchtung des OP-Gebietes. Unverzichtbar in der Endodontie und der plastischen Parodontalchirurgie.

Parodontitis:
Entzündung des gesamten Zahnhalteapparates als Folge der Gingivitis. Führt zum Abbau des zahntragenden Knochens und damit zu Zahnlockerung und Zahnverlust, außerdem zu ernsthaften Allgemeinerkrankungen, wie Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Plaques/Biofilm:

Festanhaftende Beläge in denen sich die Karies- und Parodontitisbakterien in einem Biofilm organisieren. Dieser kann nicht abgespült, nur mechanisch entfernt werden. Wird durch Mineraleinlagerung zu Zahnstein.

plastische Parodontalchirurgie:

Chirurgische Korrektur von zurückgegangenem Zahnfleisch oder Knochendefekten mittels Bindegewebstransplantaten, Schmelzmatrixproteinen, Eigenknochen oder Knochenersatzmaterialien Auch als Vorbereitung für konventionelle Kronen-/ Brückenversorgung. Meist unter Einsatz eines OP-Mikroskops.

professionelle Zahnreinigung:
komplette Reinigung des gesamten Gebisses incl. aller schwer zugänglichen Stellen. Mehr als nur „Zahnstein“-Entfernung. In diesem Umfang keine Kassenleistung.


Pulpa:
„Zahnnerv“ im Inneren des Zahns. Besteht aus Bindegewebe, Nerv und Blutgefäßen.

Recall:
Organisationssystem zur Nachkontrolle und Sicherung des erreichten Behandlungsergebnisses

Rezessionen:

Zahnfleischrückgang mit freiliegenden Wurzeln auch ohne Vorliegen einer Entzündung. In der Folge oft Überempfindlichkeiten und Wurzelkaries. Korrektur mittels plastischer Parodontalchirurgie.

Socket preservation:

Verfahren zum Knochenerhalt nach Zahnentfernung

Veneers:
Dünne Keramik-Verblendschalen zur Korrektur von Frontzähnen. Deutlich weniger invasiv und ästhetisch günstiger als Vollkronen.


Dr. med. dent. Helmut Klaus
Parodontologen
in Bayreuth auf jameda
Dr. med. dent. Helmut Klaus
Implantologen
in Bayreuth auf jameda